37% ROAS-Steigerung und 20% CPA-Senkung mit Stape | ZweiDigital

Ivanna Holubovska

Ivanna Holubovska

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Aktualisiert
21. Mai 2026
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ZweiDigital, ein Partner von Stape, hat das Online-Performance-Marketing für die wachsende deutsche E-Commerce-Marke Herzlack optimiert. Sie verbesserten das Meta CAPI-Setup, indem sie Tracking-Abweichungen behoben und Stape mit Google Tag Manager integrierten. Das Ergebnis? Eine Steigerung des ROAS um 37% und eine Senkung des CPA um 20%.

37% ROAS-Steigerung und 20% CPA-Senkung mit Stape

Herzlacks Wachstumsstrategie: Online-Performance-Marketing gezielt einsetzen

Herzlack ist eine schnell wachsende Nagellackmarke aus Deutschland. Mit dem Fokus auf handgefertigte Produkte und höchste Qualitätsstandards in der Produktion gelingt es ihnen, ihre Kunden zu begeistern.

Da die Marke noch nicht in großen Einzelhandelsketten vertreten ist, hängt ihr Wachstum vollständig vom Online-Marketing ab. Aufgrund des starken Wettbewerbs bei Google ist das Unternehmen gezwungen, sich auf die Nachfragegenerierung zu konzentrieren – die führende Plattform dafür ist Meta, die dabei hilft, die Zielgruppe effektiv zu finden und anzusprechen. Als Lifestyle-Marke nutzt Herzlack Instagram als ideales Medium zur Produktpräsentation.

Der Kampagnenerfolg hängt maßgeblich von einer präzisen Datenverfolgung ab, die es Meta ermöglicht, die richtigen Signale zu übermitteln und dem Algorithmus hilft, optimale Zielgruppen zu bestimmen.

Tracking-Herausforderungen mit Shopifys Facebook Sales Channel

Herzlack betreibt einen Shopify-Shop und nutzt daher den Shopify Facebook Sales Channel zur Integration des Meta-Trackings, einschließlich Conversions API (CAPI), für das serverseitige Tracking. Leider funktioniert dies nicht bei allen Shops einwandfrei. Obwohl im Events Manager alles korrekt erscheint, kann es zu erheblichen Abweichungen kommen, wenn man die serverseitig erfassten Käufe mit den tatsächlichen Verkäufen im Shopify-Backend vergleicht. Selbst unter Berücksichtigung eines Rückgangs bei der Einwilligung können die Zahlen stark abweichen.

ZweiDigital prüft bei jedem neuen Kunden, ob dieses Problem vorliegen könnte, und hat sich in solchen Fällen entschieden, Meta Pixel und CAPI manuell zu implementieren. Im Fall von Herzlack wurden schätzungsweise 20% der Verkäufe nicht erfasst.

Warum Stape die beste Lösung für die CAPI-Implementierung ist

Wenn Probleme mit dem CAPI-Tracking über Plugins, Shopify oder andere Shop-Systeme auftreten, ist die empfohlene Lösung die Implementierung über Stape – mit vollständiger Einrichtung für den Kunden.

Neben der Behebung fehlender Verkäufe und Datenlücken gibt es viele Gründe, warum ZweiDigital nicht empfiehlt, auf die vermeintlich einfachste Lösung – ein Plugin – zurückzugreifen. Mit dem Stape-Setup erhalten ihre Kunden deutlich mehr Daten, da Google Tag Manager (GTM) als Grundlage des Setups über Stape Custom Loader auf der eigenen Domain gehostet werden kann. Dadurch ist es für Werbeblocker unsichtbar und umgeht Browser-Einschränkungen beim Drittanbieter-Tracking, die GTM und das gesamte Tracking darin beeinflussen. Dies verbessert die Genauigkeit des serverseitigen Trackings über Meta CAPI erheblich.

Die individuelle Einwilligung wird selbstverständlich respektiert – es geht darum, zu verhindern, dass der Browser bereits eine Entscheidung für den Nutzer trifft, bevor dieser sich auf der Website an- oder abmelden kann.

Integration von Stape mit der Shopify App für präzises Tracking

ZweiDigital integrierte Google Tag Manager mit der Stape Shopify App und richtete Meta CAPI innerhalb von GTM ein.

Stape verfügt über eine eigene App für Shopify – ein wichtiger Faktor bei der Arbeit mit Shopify-Shops. Seit Shopify Customer Events eingeführt hat, ist das Tracking im Checkout-Prozess schwieriger geworden. Stape fügt sich jedoch nahtlos in die Shopify-Umgebung ein und berücksichtigt dabei alle Aspekte des Datenschutzes.

Die Stape Shopify App generiert einen eigenen Data Layer, der zur Einrichtung von Events in Google Tag Manager verwendet wird. Mit wenigen Angaben aus Ihrem Stape-Konto lässt sich die App in wenigen Minuten einrichten, und Sie profitieren vom Stape Custom Loader sowie weiteren Vorteilen wie dem Cookie Keeper, der die Cookie-Laufzeit verlängert. Dies ist besonders wichtig für Kunden mit einem längeren Sales Cycle.

Informationen zu ZweiDigitals bisherigen Erfahrungen mit dem von Stape gehosteten serverseitigen Google Tag Manager-Container finden Sie im Artikel Case Study: ZweiDigital mit SportSpare erzielte 24% Kostensenkung pro Kauf und 32% ROAS-Verbesserung.

Die Ergebnisse: höherer ROAS, niedrigerer CPA und bessere Event Match Quality

Die erzielten Ergebnisse ermöglichten es, das Meta-Werbebudget im Monat nach der Implementierung auf das Siebenfache der bisherigen Tagesausgaben zu erhöhen.

Mit dem manuell über Stape eingerichteten CAPI wurde Folgendes erreicht:

  • ROAS um 37% gesteigert;
  • CPA um 20% gesenkt;
  • Event Match Quality um 10% verbessert.

Diese messbaren Verbesserungen steigerten direkt die Effektivität von Meta Ads und führten zu mehr Shopify-Verkäufen.

Sie können den ROAS berechnen, um abzuschätzen, wie serverseitiges Tracking Ihre Kosten pro Kauf senken könnte.

Präzises Tracking ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für langfristige Kundenbeziehungen. Da das Preismodell nicht auf dem Werbebudget des Kunden basiert, besteht kein direkter Anreiz, das Budget zu erhöhen. Das primäre Ziel ist es, den Geschäftserfolg des Kunden sicherzustellen und profitables Wachstum zu fördern. Verlässliche Daten sind dabei unverzichtbar, und bei der CAPI-Integration über Stape werden regelmäßig deutliche Verbesserungen erzielt. Daher bleibt die Aufklärung der Kunden über die Vorteile und die vollständige Unterstützung bei der Tracking-Einrichtung eine zentrale Priorität.

Warum ZweiDigital Stape für zuverlässiges serverseitiges Tracking empfiehlt

Kontinuierliche Verbesserungen im Tracking sind unerlässlich, und Stape führt regelmäßig neue Funktionen ein und vereinfacht dabei den Einrichtungsprozess. Als bevorzugte Lösung für die CAPI-Integration bietet es eine zuverlässigere Alternative zu Plugins oder Browser-basierten Setups. Obwohl die erste Einrichtung mehr Aufwand erfordert als die Installation eines Plugins, überwiegen die langfristigen Vorteile. Einmal konfiguriert, läuft es reibungslos und ohne laufenden Wartungsaufwand.

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Ivanna Holubovska

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Ivanna ist Lead Content Managerin bei Stape und zertifizierte Autorin auf Clutch und KyivPost. Sie schreibt über serverseitiges Tracking zur Strategieoptimierung.

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