Wichtigste Erkenntnisse
Finobo hilft Privatkunden dabei, ihre Finanzen zu optimieren, Kapital freizusetzen und bessere Kreditkonditionen zu erhalten. Wie viele Unternehmen mit komplexen Vertriebsprozessen hatte die Marke jedoch nur eingeschränkte Einblicke in ihre Marketingdaten. Durch die Zusammenarbeit mit MCB und die Nutzung der serverseitigen Tracking-Infrastruktur von Stape verbesserte Finobo die Datentransparenz erheblich, gewann zuvor verlorene Lead-Daten zurück und ermöglichte eine präzisere Anzeigenoptimierung.
Finobo ist im wettbewerbsintensiven Finanzdienstleistungssektor tätig. Der Kundenweg ist komplex und umfasst mehrere Kontaktpunkte: Ein Nutzer kann auf eine Anzeige klicken, eine Landingpage besuchen, ein Berechnungstool verwenden und schließlich einen Termin buchen. Einen Nutzer vom allerersten Anzeigenklick bis zum unterzeichneten Vertrag in Salesforce präzise zu verfolgen, ist entscheidend für die Berechnung des ROI und die Skalierung der Marketingaktivitäten.
Die technische Infrastruktur von Finobo umfasste mehrere Drittanbieter-Tools, darunter Greminders, Leaddoubler und Elementor. Wenn Nutzer zwischen diesen Tools wechselten, gingen wichtige Tracking-Kennungen wie UTM-Parameter und gclid häufig verloren.
Um dieses Problem zu lösen, implementierte MCB eine auf Stape gehostete serverseitige Tracking-Konfiguration. Ziel war es, die volle Kontrolle über den Datenfluss zu übernehmen und sicherzustellen, dass die Daten unabhängig von Browserbeschränkungen oder Einschränkungen von Drittanbieter-Tools erhalten bleiben.
Zu den wichtigsten Komponenten gehörten:
Vor der Umstellung konnte nur ein kleiner Teil der Leads vollständig vom Anfang bis zum Ende erfasst werden. Nach dem Wechsel auf die neue Konfiguration gab die Marke an, 80–85 % ihrer Leads erfassen zu können. Dadurch erhielt sie deutlich bessere Einblicke für die Kampagnensteuerung.
gclid blieben vom ersten Klick bis zu Salesforce erhalten, selbst wenn Nutzer Drittanbieter-Tools durchliefen. Wenn Sie Salesforce zum Verfolgen von Leads verwenden, kann der Salesforce Data Connector von Stape die Daten weiter vervollständigen, indem Aktualisierungen des Lead-Status als Conversion-Ereignisse an Ihre Werbeplattformen zurückgesendet werden.| „Früher konnten wir nur etwa 10–15 % unserer Leads erfassen. Dadurch war es schwierig, den Wert unserer Marketingaktivitäten richtig zuzuordnen. Mit der neuen serverseitigen Tracking-Lösung können wir nun 80–85 % unserer Leads verfolgen, was unsere Einblicke und unser Kampagnenmanagement deutlich verbessert.“ |
| Rasmus Rosengreen, Digital Manager bei Finobo |
Vor der Umstellung konnte das Marketingteam von Finobo nur einen Teil des Lead-Wegs erfassen, sodass die Kampagnenergebnisse unvollständig waren. Eine serverseitige Lösung von Stape wurde eingerichtet, um Marketingausgaben mit tatsächlichen Unternehmensumsätzen zu verknüpfen. Budgetentscheidungen basierten dadurch auf vollständigeren Lead-Daten und die Wachstumsplanung auf klareren Berichten.
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Die Konfiguration leitete Browser-Ereignisse über einen serverseitigen Google Tag Manager-Container auf einer eigenen Domain, zum Beispiel anything.yoursite.com, und sendete Lead-Ereignisse über Meta Conversions API an Facebook. Der Anteil erfasster Leads stieg von 10 % auf 85 %. UTM-Parameter und Klick-IDs blieben länger mit dem jeweiligen Lead verknüpft, sodass die Berichterstattung auf vollständigeren Lead-Daten basieren konnte. Während die Ereignisse den serverseitigen Container durchliefen, wurden Einwilligungsregeln angewendet, bevor die Daten an Werbeplattformen weitergeleitet wurden. Dies unterstützte die Einhaltung der GDPR-Anforderungen.
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